Jugendlicher_auf_Bordstein

Inobhutnahme

Aufnahme

Die Aufnahme (nach § 42 SGB VIII) kann rund um die Uhr erfolgen, …

dot_10x10 ... wenn ein Jugendlicher um Inobhutnahme und Schutz bittet oder
dot_10x10 ... wenn eine dringende Gefahr für das Wohl des Jugendlichen die Inobhutnahme erfordert.

 

Die Prüfung, ob eine Inobhutnahme die geeignete Maßnahme ist, trifft das  zuständige  Jugendamt der Stadt oder des Landkreises Osnabrück, außerhalb der Dienstzeiten der Kinder- und Jugenddienst.
Aufgenommen werden Kinder und Jugendliche, die sich zum Zeitpunkt der  Inobhutnahme in der Stadt oder im Landkreis Osnabrück aufhalten.
Unter bestimmten Bedingungen können auch Jugendliche anderer Kommunen aufgenommen werden.


Eine Aufnahme kann jederzeit erfolgen, eine „Rund-um-die-Uhr“-Erreichbarkeit ist durch die MitarbeiterInnen der Inobhutnahme gesichert.

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dot2 Äußere Rahmenbedingungen

Den Jugendlichen stehen sechs Einzel- und zwei Zweibettzimmer zur Verfügung.
Aufgrund der verkehrsgünstigen Lage sind Schulen, Ausbildungsstätten und andere Einrichtungen sehr gut zu erreichen.

Das professionelle und multiprofessionelle Team besteht aus pädagogischen Fachkräften, welche die Versorgung und Betreuung der Jugendlichen gewährleisten.

dot2 Rechtliche Grundlage

Inobhutnahme ist eine vorläufige Maßnahme zum Schutz von Kindern und Jugendlichen gemäß § 42 Abs. 1 SGB VIII.

 

Bei Interesse können Sie hier den Flyer des Kinder- und Jugendnotdienstes, hier den Jahresbericht 2014 oder hier das Organigramm des Osnabrücker Angebotes der Inobhutnahme als .pdf-Dokument herunterladen.

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Bild: © Alexey Klementiev - Fotolia.com

 

 

 

 

 

 

 

 

dot_10x10 Ihre Ansprechpartnerin:

 

Marlies Richels

Fachbereichsleitung

Alte Poststraße 11,

49074 Osnabrück

 

Tel.: 0541 / 331 44 -60

Fax: 0541 / 331 44 -7760

m.richels@skm-osnabrueck.de